Assad-Truppen befreien antike Stadt: Lügenkonstrukt der Medien bricht allmählich zusammen

googleplusbildMossul im Irak und Palmyra in Syrien – das sind die Trophäen der Terroristen vom sogenannten „Islamischen Staat“. Doch nun gerät die Terrormiliz von mehreren Seiten gleichzeitig unter Druck. In der Vergangenheit haben die etablierten Medien die Lüge verbreitet, dass die syrische Armee in Wirklichkeit gar nicht gegen den IS kämpfen würde. Nun können die derzeit stattfindenden Offensiven nicht mehr verschwiegen werden. Zudem verzichten die Medien bei diesen nicht mehr zu verheimlichen Erfolgsmeldungen gegen den IS auch plötzlich darauf, die syrische Armee wie in der Vergangenheit sonst immer, als „Assad-Truppen“ zu bezeichnen. Im Video-Beitrag der „Tagesthemen“ des ARD wird kein einziges Mal der Name „Assad“ erwähnt. Der Zuschauer soll immer noch nicht erfahren, dass er 5 Jahre lang von den Medien über den Syrienkonflikt falsch informiert wurde. Die Bezeichnungen „Assad-Truppen“ oder „Assad-Schergen“ werden wir bestimmt bald dann wieder zu hören bekommen, wenn irgendwo erneut ein unbewiesener Giftgasanschlag oder ein ähnliches Verbrechen stattfinden sollte, die man dann dem „Diktator“ oder „Tyrannen“ anhängen kann. Der Name Assad soll immer nur mit Verbrechen in Verbindung gebracht werden, damit der Zuschauer diese Person nur mit negativen Ereignissen verknüpfen kann. So funktioniert Medienmanipulation!

Die meisten Syrer fallen auf die westliche Propaganda nicht mehr herein und unterstützen stattdessen ihren Präsidenten. Deshalb ist der Westen auch gegen freie Präsidentschaftswahlen in Syrien, an der auch Assad teilnehmen kann. Denn bei einem Wahlerfolg von Assad würde dann auch das Lügenkonstrukt vollends zusammenbrechen. Quelle:

 

 

 

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