Griechenland prescht vor: Nutzern von 500-Euro-Scheinen droht Geldwäscheuntersuchung

10980702_804056273009208_6223301230166328176_nWährend die Europäische Zentralbank noch dabei ist zu entscheiden, ob und wann sie aufhören will, 500-Euro-Scheine zu drucken, hat die Bank von Griechenland, Teil des Eurosystems der EZB, bereits einen neuen Pflock im Krieg gegen das Bargeld eingeschlagen. Jedem, der einen 500-Euro-Schein zur Bank bringt, droht eine Geldwäscheuntersuchung. Wie die Zeitung Kathimerini berichtet, hat der Notenbankchef und frühere Finanzminister Stournaras per Rundschreiben alle Geschäftsbanken verpflichtet, nicht nur die Personalien von jedem festzuhalten, der 500-Euro-Noten in kleinere Banknoten umtauscht, sondern auch seine gesamte aufgezeichnete Transaktionshistorie zu überprüfen. Die Absicht dahinter sei der Kampf gegen das Waschen illegalen Geldes. Der Zeitung zufolge, die mit ihrer ….

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