Wie US-Konzerne an der Flüchtlingskrise verdienen

Flüchtlinge, Balkanroute // (c) J.Suez (Collage)Flüchtlinge, Balkanroute // (c) J.Suez (Collage)

Hoteliers und Bauunternehmen sind die großen Profiteure der Flüchtlingskrise – so heißt es. Doch eine Branche wird vernachlässigt: US-amerikanische Finanzdienstleister und Unternehmensberater kassieren als Schlepper-Unterstützer und Organisatoren ab.Über eine Millionen Flüchtlinge und Migranten – soviel hat die Bundesrepublik allein 2015 aufgenommen. Damit sind entsprechende staatliche Kosten verbunden, wie auch Kosten im Sozialsystem. Doch wie es so ist, gibt es, wo es Verlierer gibt, immer auch Gewinner: In diesem Fall neben Hoteliers, die Flüchtlinge zu Unsummen unterbringen und Bauunternehmen die mit enormen Geldern Unterkünfte aus dem Boden stampfen, sind es vor allem….

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