Verschwörungstheorien: Die „In-die-Ecke-stellen-Keule“, die sich immer mehr abnutzt

titelbildEs ist gelebte Praxis, dass sowohl unsere Hochleistungspresse als auch unsere Politdarsteller „Unangenehmes“ gerne in das Lager der Verschwörungstheorien packen, um sich mit gezielten Ungereimtheiten und Fragen dazu nicht auseinandersetzen zu müssen.

Die Taktik ist dabei immer die gleiche: man diskreditiert Kritiker in dem man beispielsweise Fragen zum dritten eingestürzten Hochhaus am 11. September mit anderen Theorien (bestes Beispiel dürfte hier die derzeit herumgeisternde „Flat-Earth“-Theorie sein, die in meinen Augen bewusst gestreut wurde), die dem gesunden Menschenverstand wirklich widersprechen, in Verbindung bringt.

Damit schaffe ich als Kritisierter die Verbindung, dass jemand der 9/11 hinterfragt, auch gleichzeitig ein „Flat-Earther“ ist – also in dessen Augen ein Spinner (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).

 

Eine andere Art Kritiker zu „zeichnen“ ist die …..

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