Westliche Journalisten machen „Urlaub“ in Syrien

Seitdem in Syrien eine Waffenpause herrscht, häufen sich in den westlichen Medien berichte direkt aus dem arabischen Land. Das russische Verteidigungsministerium hatte Journalisten aus aller Welt nach Syrien eingeladen, damit sie sich selbst ein Bild vor Ort machen können. Dieser Einladung sind einige Pressevertreter aus dem Westen nachgekommen und befinden sich seit Tagen in Syrien und senden erstaunliche Aufnahmen in den Westen. Zwar werden in den Berichten nach wie vor die alten Propaganda-Lügen wiederholt, jedoch bekommen die westlichen Zuschauer zum ersten Mal andere Eindrücke aus den Assad-Gebieten, wo die Syrer sich Weltoffen geben und zumeist einen westlichen Lebensstil verfolgen. Die westlichen Journalisten können sich in den Assad-Gebieten, wo heute über 17 Millionen Syrer leben, frei bewegen. Die Pressevertreter dürfen auch – jedoch auf eigene Gefahr – die Gebiete der vom Westen unterstützten Islamisten besuchen. Man wollte dann doch lieber in den Assad-Gebieten bleiben und nach getaner Arbeit die Sonne an den Sandstränden und die kulinarischen Gerichte der Syrer genießen.

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