Stratfor-Gründer: „Man muss auf einen Krieg gefasst sein“

Der Gründer des US-Analysezentrums Stratfor, George Friedman, hat in einem Interview für das Informationsportal „Business Insider“ auf die Notwendigkeit hingewiesen, „auf einen Krieg gefasst zu sein“.

Laut dem Politologen hat es in der Geschichte noch kein Jahrhundert gegeben, in dem es nicht einen Systemkrieg, d. h. solch einen Krieg gegeben hätte, der „das gesamte bestehende System erschüttert“.

Friedman erwähnte in diesem Zusammenhang den Siebenjährigen Krieg in Europa, die napoleonischen Kriege im 19. Jahrhundert und die großen Weltkriege. Er ging ferner auf den Ursprung eines Systemkrieges ein.

US-Militärtransporter Lockheed C-130 Hercules
© Sputnik/ Vladislav Ushakov

Wenn die einen Länder, solche wie Deutschland, Russland und China, in Verfall geraten würden, würden andere an ihre Stelle treten. Die…

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