Ex-Notenbank-Chef: US-Präsidentschaftswahlen sind überflüssig

Als der frühere Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, 2007 von Schweizer Journalisten gefragt wurde, welchen Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahlen er denn unterstütze, gab er ihnen eine für die Politik insgesamt ziemlich erniedrigende Antwort: „Wir haben das Glück, dass die politischen Beschlüsse in den USA dank der Globalisierung größtenteils durch die weltweite Markwirtschaft ersetzt wurden. Mit Ausnahme des Themas der nationalen Sicherheit spielt es kaum eine Rolle, wer der nächste Präsident sein wird. Die Welt wird durch die Marktkräfte regiert.“

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