Bargeld: die nächste Angriffswelle rollt

GeldVor dem Hintergrund der leeren Staatskassen bei anhaltend bis verstärktem Rettungsbedarf der „Too big to fail“-Casino-Player wird das Schuldenmanagement vom Bail-out zum Bail-in-Modus umgebaut. Darüber berichteten wir zuletzt häufig. Nun pfeifen sämtliche Spatzen von den Dächern, dass die nächste Runde in dem als Sicherheitsfortschritt vermarkteten Faustpfand- und Enteignungsprojekt Bargeldverbot eingeläutet ist. Selbst das mediale Establishment nimmt das einst geschmähte B-Wort jetzt offen in den Mund.

Von der Abschaffung großer Scheine oder der Begrenzung von Barzahlungen ist vereinzelt schon seit längerem die Rede. In den letzten Wochen kam ein echter Dammbruch hinzu, denn jetzt macht auch die bisher kaum offen angesprochene komplette Abschaffung aller Cash-Transaktionen überall die Runde.

Bei der Abschaffung des Bargeldes ist die Bekämpfung von Terror oder Geldwäsche nur ein Vorwand. Dirk Müller meint: Profitieren würden Industrie, Politik und Banken – den Sparern und Anlegern droht große Gefahr.“ So eröffnet aktuell nicht etwa irgendein Gold- oder Prepper-Blog, sondern das Handelsblatt. Und das zitiert und respektiert Müller durchaus als ernst zu nehmenden….

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