So geht man in der Türkei mit Flüchtlingen um

Über 2.500 Flüchtlinge aus dem Irak (davon 800 Eziden) müssen aktuell auf dem Boden einer Turnhalle in der Türkei liegen. Es gibt kaum sanitäre Versorgung. Die hygienischen Zustände sind grauenhaft. Die Flüchtlinge dürfen die Halle nicht verlassen. Licht und Strom gibt es nur um Notfall. Die türkische Regierung hilft noh nicht mal mit Zahnpasta. Sich waschen ist unmöglich. Der ganze Raum stinkt nach Verwesung und altem Schweiss.

So geht man in der Türkei mit Flüchtlingen um.

Tatsache ist: Von den angeblich 2 Mio. Flüchtlingen, die die Türkei aufgenommen hat, leben die meisten auf der Straße oder bei Freunden. Eine Versorgung durch den türkischen Staat erfolg nicht. Gerade christliche, kurdische und ezidische Flüchtlinge haben zu leiden.

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