Griechenland und Migranten: Divide et Impera – Die Vorstufe wurde „gezündet“

Griechenland als europäischer Vorposten zum Nahen Osten. Griechenland als erstes Opfer angloamerikanischer „Geogeldpolitik“ auf europäischen Boden. Griechenland als das erste Land in dem es aufgrund der Politik der deutschen Bundesregierung zur humanitären Katastrophe kommen wird.

Die Lage in Griechenland eskaliert und gerät außer Kontrolle. Die ersten beiden zukünftigen Migranten-„Hotspots“ brannten bereits an diesem Wochenende. Es handelt sich dabei um zwei leerstehende Armeekasernen in Nordgriechenland, die zu Hotspots umgewandelt werden sollen, in denen Migranten „zusammengezogen“ werden. Unbestätigten Meldungen zufolge soll die griechische Armee in den Alarmzustand versetzt worden sein, freie Tage wurden annulliert und am Sonntagabend müssen alle Soldaten wieder in ihren Kasernen sein. Der dafür zuständige Minster, Mouzalas, schloss zudem nicht aus, dass im Bereich Süd-Attika (Großstadt Piräus) der Notstand ausgerufen werden muss.

Dadurch dass die westlich liegenden Länder zu Griechenland ihre Grenzen mehr oder weniger dicht gemacht haben, „stauen sich derzeit ca. 25.000 Migranten“ an der griechischen Grenze bzw. in Griechenland. Für Ende März wird offiziell von 70.000 Migranten ausgegangen. Wie zu erwarten ist, wird die Wut der…

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