Die USA und Filme, welche Mörder großziehen

Die USA und Filme, welche Mörder großziehen

 US-Präsident Barack Obama hat vor kurzem neue Bestimmungen für den Kauf und Verkauf von Waffen bekanntgegeben, um Waffen-Gewalt zu bekämpfen.

Er sagte jährlich würden 30 Tausend Menschen in den USA mit dem Schuss aus einer Waffe ihr Leben verlieren und ein großer Anteil davon beträfe Selbstmorde.

Allerdings leistet der US-Kongress gegenüber der Einführung neuer Bestimmungen zur Einschränkung des Waffenbesitzes Widerstand und dahinter steckt der Druck der amerikanischen  NRA –  Nationale Gewehr-Vereinigung.

Die großen Waffenherstellerunternehmen brauchen die Unterstützung von Politikern und Unternehmen die für sie werben,  damit auf der Welt immer wieder Kriege hervorgerufen werden, von denen sie weiter existieren und profitieren können.  Für sie ist es vor allen Dingen wichtig, dass eine Stimmung erzeugt wird, in der sie ihre Waffen an den Mann  bringen können.  Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Zum Beispiel Werbung für ihre Waffen in Hollywood-Filmen. Sie  verhandeln darüber mit den Hollywood-Bonzen und stellen in Filmen das  Zerstörungspotential ihre Produkte vor, um ihr Geschäft mit Waffen international  anzukurbeln.

Die Industrie für Computerspiele bildet zusammen mit Hollywood und den amerikanischen Waffenunternehmen ein übles Dreieck. Von diesem Dreieck  lässt sich auch ein Schema  für das gesamte wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche System der USA ableiten.  Beginnen wir bei den…

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