EUDSSR will die Schweiz entwaffnen

Es ist ein sehr lang Tradition in der Schweiz, die Armeewaffe nach Beendigung der Grundausbildung zu Hause aufzubewahren, zusammen mit der Uniform und andere Ausrüstung. Der Grund dafür liegt daran, jeder Militärdienstpflichtige muss regelmässig einmal pro Jahr an Wiederholungskursen (WK) teilnehmen, also an Militärmanövern, die 19 Tage andauern. Ausserdem gibt es eine Schiesspflicht, die jedes Jahr bis zum 31. August absolviert werden muss. Dabei wird die Fähigkeit der Treffsicherheit auf den Schiessständen geprüft. Das heisst, jeder Schweizer Militärdienstpflichtige bleibt auch im Zivilleben Soldat und übt es auch. Diese Tradition gehört zur wehrhaften Schweiz und macht das Land zum Schnellsten bei einer Mobilmachung auf der Welt, nämlich innerhalb weniger Stunden. Jetzt will die EU aber diese Tradition beenden und der Schweiz, die gar kein EU-Mitglied ist, die Aufbewahrung der Armeewaffe Zuhause verbieten. Ein weiterer Angriff aus Brüssel auf die Schweiz!

Nach dem Willen der EU-Kommission wäre es Schweizer Armeeangehörigen künftig nicht mehr möglich, nach dem Ende der Dienstpflicht Ordonnanzwaffen mit nach Hause zu nehmen. Der Entwurf der EU-Kommission sieht als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris…

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