Kerrys krasse Lügen in München

Die Un-Sicherheitskonferenz in München war wieder die Bühne für die Oberlügner und Kriegshetzer der Welt. Bis auf einen, der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Er war der einzige, der die Wahrheit über den Zustand der Welt und den Konflikt im Nahen Osten äusserte. So wie Präsident Putin es damals 2007 dargestellt hat. US-Aussenminister John Kerry, (sein Name ist schon erlogen, denn in Wirklichkeit heisst seine Familie ursprünglich Kohn) wiederholte seine alten Lügen, um die schon lange völlig diskreditierte US-Politik zu rechtfertigen. Eine Agenda, welche die Welt in gewaltsamer Geiselhaft hält. Seine unaufrichtigen, hinterlistigen und völlig erlogenen Behauptungen über die amerikanischen „demokratischen Werte … von Freiheit, Anständigkeit und Gerechtigkeit“ täuschte niemanden.

Er äusserte Washingtons „unerschütterliche Unterstützung“ gegenüber dem von den USA installiertem faschistischen Regime in der Ukraine – gleichzeitig kritisierte er die nicht existierende „Aggression Russlands“ und schob die Schuld für das Versagen der Minsk-Vereinbarung auf….

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