Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt im Schatten des Syrienkriegs

Christoph Hörstels Foto.
Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt im Schatten des Syrienkriegs, den die USA, deren arabische Vasallen und die Nato soeben vor den Augen der gespannten Weltöffentlichkeit verlieren. Der entscheidende Gast, der die Hauptagenda des Treffens bestimmt, der russische Präsident Putin, nimmt nicht teil, sondern Regierungschef Medwedew. Den jedoch wollen unsere Nato-Propagandisten nicht angreifen. Von Washington dirigiert schwillt die Migrationswelle weiter an – und die Türkei erpresst mit den 2,5 Millionen Flüchtlingen im Land ebenso offen Europa wie Europa den Nato-Partner im Syrienkonflikt wissentlich verschleißen will. Partnerschaft, gar Freundschaft, – gehen anders. Interview hier….

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