Bargeld abschaffen heisst Freiheit abschaffen

Nicht nur in Deutschland, sondern überall treiben Eliten, Zentralbanker und das Silicon Valley die Einschränkung von Bargeld voran. Deutschlands Finanzministerium  will Bargeld nun einschränken (bar nur noch bis 5000 EUR), Dänemark demnächst komplett abschaffen, Schweden rühmt sich auch damit, in der EU will man als erster Schritt die 500-er-Note abschaffen.

Gut, dass es endlich breiter zum Thema wird: Die geplante Abschaffung des Bargelds ist ein schleichender Dieb der Freiheit, der immer unverfrorener wird. Denn Bargeld ist nicht nur Geld, «sondern zugleich privates Vermögen und gelebte Freiheit», wie es in einem Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) heisst. Holger Steltnitzer schreibt dort, dass nicht die Kriminellen das Problem seien, sondern die Feinde von Freiheit und Vermögen. «In einer Welt, in der alles, was man kauft und konsumiert, verfolgt wird, gibt es keine Privatheit mehr, zählt das Recht an den eigenen Daten nichts, herrscht die perfekte Kontrolle».
Nicht nur Kontrolle, sondern auch Zugriff. «Es geht um das Ende von Privatheit und selbstbestimmter Entscheidung, um Lenkung von Verhalten….

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