Frankreich und Deutschland verabreden Sicherheitsforschung zu „gezielter Gewalt in Städten“

armyadLaut Agenturmeldungen wollen die Regierungen Frankreichs und Deutschlands neue Anstrengungen zur „Terrorforschung“ unternehmen. Entsprechende Vorhaben wurden von der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) im Interview gegenüber der BILD-Zeitung angekündigt. Städte müssten „sicherer werden“, damit Notfallorganisationen wie Polizei und Feuerwehr „die Bevölkerung besser schützen können“. Die Sicherheitsforschungen fokussieren auch auf den Ausfall kritischer Infrastrukturen.

Wanka skizziert ein „neues Ausmaß an gezielter Gewalt in Städten“. Dies gipfele in Terroranschlägen. Welche weitere „Gewalt“ zu beobachten sei, erklärt die Ministerin nicht. Genannt werden öffentliche Plätze, Einkaufszentren oder Schulen, aber auch Märkte und religiöse Stätten. Die Ergebnisse der Forschungen sollten helfen, dort „Schlimmeres zu verhindern“.

„Zukünftige Sicherheit in Urbanen Räumen“

Näheres hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestern in einer Pressemitteilung umrissen. Demnach startet das Ministerium mit der französischen nationalen Forschungsagentur ANR ein Programm „Zukünftige Sicherheit in Urbanen Räumen“. Zu den Teilnehmenden gehörten „Expertinnen und…

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