Alltag mit Immigranten / Eine Arbeiterin vom “Asylanten”camp spricht

Gespräch mit einer Arbeiterin in einem Asylantencamp
 
Ich hatte dieser Tage ein Gespräch mit einer Frau, die Helferin in einem steirischen Flüchtlingscamp ist. Kurz, all die Gerüchte über die Invasoren und Asylforderer stimmen zumeist, sind aber teilweise untertrieben!Sie, nennen wir sie der einfachheithalber “Helga”, arbeitet für ein grosses karitatives Unternehmen. “Wir dürfen nicht darüber reden, wie der Alltag abläuft. Selbst die Polizei, die oft mehrmals am Tag kommt, darf nicht darüber reden. Schon gar nicht mit Medien. Aber die versuchen ohnehin alles schön zu reden. Ich habe durch meine Arbeit die Erfahrung gemacht, dass der überwiegendde Grossteil dieser Menschen nicht in unsere Gesellschaft integrierbar ist und das auch definitiv ablehnt! Im Gegenteil, sie verachten uns.”

Ich frage “Helga”, ob das stimmt, dass sie ihre Geschäfte neben der Klomuschel machen, weil sie angeblich nicht drauf sitzen wollen, weil schon Ungläubige, also Christen, drauf gesessen sind. “Ja, nicht alle, aber viele. Es müssen die Nassräume ohnehin oft viermal am Tag gereinigt werden. Die sind oft versaut, man würde es nicht glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat! Oftmals gehen sie auch einfach raus und….

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