Armut in Deutschland hat neuerliches trauriges Rekordhoch erreicht

„Die Armut in Deutschland hat nicht nur ein neuerliches trauriges Rekordhoch erreicht, auch ist Deutschland dabei, regional regelrecht auseinander zu fallen.“ So leitet der Paritätische Gesamtverband seinen alljährlichen Armutsbericht ein.

Obwohl die Wirtschaft leicht gewachsen und die Arbeitslosigkeit relativ gering ist, hat die Armut in Deutschland zugenommen; sie ist seit 2006 beinahe kontinuierlich gestiegen und beläuft sich jetzt auf 15,5 Prozent. Das heißt, rund 12,5 Millionen Menschen haben als Single monatlich weniger als 845 Euro oder als Familie mit zwei Kindern weniger als 1873 Euro zur Verfügung.

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