Getäuscht, getürkt, getrickst – die angebliche Euro-Rettung

Die Euro-Zone versinkt immer tiefer im Schuldensumpf. Doch Regierungen und Mainstreammedien jubeln und feiern das angebliche Ende der Euro-Krise. Wenn es sein muss, gern auch mit getürkten Zahlen. Doch zum Jubeln gibt es keinen Anlass – am allerwenigsten für Deutschland.
Wenige Wochen vor den Europawahlen wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Plötzlich ist der Euro-Schuldenkönig Griechenland fast schon »Everybody’s Darling«. Ebenso wie Portugal habe Griechenland problemlos neue Staatsanleihen am Markt platzieren können, freuten sich die Mainstreammedien. Anleger hätten sich um diese Papiere regelrecht gerissen, wurde
kolportiert. Und die Regierung in Athen berichtete von einem »Primärüberschuss im Haushalt«. Irland hat den Rettungsschirm bereits verlassen, die Serie von Hiobsbotschaften aus Spanien ist ebenfalls…

 

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