Euronews-Skandal

Die Spitzenkandidaten redeten über ihre “Visionen” für Europas Zukunft.
Dabei kam auch die Sprache auf Antisemitismus und Rechtsextremismus.
So sagte  Jean-Claude Juncker: “Ich sage Nein zu Extremismus. Kein Dialog, kein Gespräch, keine Koalition!”
Und Martin Schulz erklärte:  „Als Deutscher finde ich es undenkbar, dass eine Nazi-Partei im nächsten europäischen Parlament sitzen könnte!“
Beide Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht jedes Europäers. Jedes Wählers. Gewiss nicht wegen ihrer Aussage – die natürlich richtig ist – sondern WER dies sagt!
Denn: in der aktuellen Ukraine-Krise hat die EU, allen voran Deutschland,  nicht nur mitgeholfen in der Ukraine ein zum Teil faschistisches Regime an die Macht zu bringen, sondern finanziert und unterstützet es noch immer. Denn in der so genannten Übergangsregierung sitzen nicht nur die liberal-zentristischen Gruppierungen, wie Julia Timoschenkos “Vaterlands-Partei” oder Vitali Klitschkos “UDAR (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen)”, sondern auch die rechtextreme, faschistische, antisemitische und russophobe “Swoboda-Partei” unter….

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