ZDF gibt einseitige, PR-geleitete Berichterstattung zu

George Soros und Anhänger des früheren ukrainischen Faschistenführers Stephan Bandera betreiben gemeinsam „Informationspolitik“ in Sachen Ukraine. Der gebührenfinanzierte Rundfunk scheint diese Form der Zuarbeit sehr zu schätzen. Der „Putinversteher“ scheint für nicht wenige etablierte Größen der Politik und Medienwelt zum Schreckgespenst Nummer eins zu werden. Führende Medienorgane wie die FAZ beschweren sich zum Teil sogar schon in redaktionellen Beiträgen über die Menge und die Vehemenz kritischer Beiträge in den Kommentarspalten zu ihren Artikeln über die Krise in der Ukraine. Der Deutschlandfunk diagnostizierte bereits eine tiefgreifende Entfremdung….

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