Scheinbarer „Selbstmord” eines führenden C.I.A.-Experten

Seit Wochen tobt in den U.S.A. ein Kampf um die öffentliche Freigabe sämtlicher Daten des über 6000 Seiten umfassenden, unter Verschluss gehaltenen “Folter-Berichts” des Geheimdienstausschusses des Senats. Gerade einmal vierhundertachzig Seiten wurden bisher als Zusammenfassung für den U.S.-Präsidenten zusammengestellt.

An einem geheimen Standort in Nord-Virginia wurden seit fünf Jahren für die Mitglieder dieses Ausschusses das Dossier von Angestellten der C.I.A. ausgewählt.

Ausgerechnet dort springt nun nach Angaben der Central Intelligence Agency einer ihrer leitenden Mitarbeiter – angeblich in der letzten Märzwoche – in den Tod. Kurz danach soll der Spionge-Angestellte in dem lokalen Krankenhaus….

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