Eine gute Nachricht: Die Propaganda unserer Lei(d)medien

Springers Stiefel-Kampfblatt für gehobene Ansprüche erfreute alle die der deutschen Kriegspropaganda gegen Russland überdrüssig sind, mit der Schlagzeile „Deutsche Distanz zu den USA beunruhigt die Politik“ und beklagte, dass die Krim-Krise das Vertrauen der Deutschen in Nato und EU erschüttert habe. Das spricht für die Klugheit des Souveräns, nicht für die Käuflichkeit seiner Vertreter in Parlamenten sowie der Lei(d)medien.

Die Gewissheit, dass das Volk sich in dumpfbackener „Treue“ den Sprücheklopfern von „Demokratie“ und „sozialer Marktwirtschaft“ auch weiterhin verpflichtet fühlt, zeigt erste, erkennbare Risse. So soll, laut einer Meinungsumfrage von infratest dimap sogar die feste Verknüpfung der Deutschen im westlichen Bündnis, auch nicht länger auf festen Beinen stehen. Bereits 49 Prozent der Deutschen, sehen die Rolle Deutschlands zukünftig eher zwischen US/EU/Nato und Russland als „vermittelnd“ an, was immer das bedeuten soll, als ein integrierter Teil des von den USA dominierten „Westens“ zu sein. Nur noch 45 Prozent….

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