Aspirin ist tausendmal tödlicher als Cannabis

Nachdem vor knapp zwei Wochen der Fall einer Engländerin Schlagzeilen machte, deren Tod zwei Ärzte fälschlicherweise auf das Rauchen eines Joints zurückgeführt hatten, hat Deutschland nun seine eigene Enthüllung: Gerichtsmediziner der Uniklinik Düsseldorf wollen die weltweit ersten Todesfälle nachgewiesen haben, die durch Cannabis-Konsum ausgelöst wurden.

Dr. Benno Hartung, einer der Autoren der Studie, erklärte im Interview mit der Bild („Totgekifft!”): „Wir haben seit 2001 Fälle gesammelt. Bei zwei Fällen konnten wir nun jede andere Todesursache komplett ausschließen. Die beiden Männer starben an Herzrhythmusstörungen, die durch den Cannabis-Wirkstoff THC ausgelöst wurden.“

Das ist tatsächlich eine ziemliche Neuigkeit, weil es bis jetzt noch nie gelungen

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