Frankreich und Italien am Abgrund

Erst Frankreich, jetzt Italien: Der künftige römische Premier Matteo Renzi muss dringend die Wirtschaft wieder flott bekommen, ähnlich wie François Hollande in Paris. Viel steht auf dem Spiel – gelingen die Reformen nicht, wird die Währungsunion zerbrechen

Um große Worte ist der Neue nicht verlegen: „Eine neue Phase“ müsse jetzt eingeleitet werden, ein „radikales Programm“ durchgedrückt. Von „Notwendigkeit“ und „Dringlichkeit“ war die Rede, als Matteo Renzi sich diese Woche handstreichartig anschickte, die römischen Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Vermutlich wird er im Laufe der Woche das Amt des Premiers übernehmen.

 

 

Wieder einmal schaut die Welt auf Europa, etwa beim G20-Treffen in Sydney am kommenden Samstag. Denn nicht nur Italien flirtet mit….

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