Fukushima 1: Befürchtungen und Prognosen

In Japan sollen 30.000 Menschen gemustert werden, die bei der Behebung der Havariefolgen im AKW Fukushima 1 eingesetzt waren. Die Ärzte haben bisher 19.000 Menschen untersucht, und die Ergebnisse sind wenig erfreulich, berichtet Boris Pawlischtschew bei Radio „Stimme Russlands“.

Weiter heißt es: „Es wurden bereits 2.000 Beheber festgestellt, deren Bestrahlungsdosis mehr als 100 Millisievert beträgt. Das sei eine gefährliche Größe, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für Naturressourcen, Nutzung der Natur und für Umwelt, Maxim Schingarkin:

„Wenn sie diese Dosis im Laufe eines Jahres erhalten haben, so waren diese Menschen eindeutig einer zu hohen Einwirkung ausgesetzt. Sie müssen ihr ganzes Leben

Schreibe einen Kommentar