Manchmal mache ich mir Gedanken – und schreibe sie nieder

Manchmal mache ich mir Gedanken, wie sehr wir eigentlich froh sein können, dass gesprochene Wort in Form der Schrift wieder zu geben. Die Schrift, das Schreiben, das Geben und Festhalten von Gedanken und Gesprochenen und das Wiedergeben dessen macht uns unendlich reich. Das Geschriebene lesen zu können ist ein weiteres, höchst zu achtendes Gut, dessen wir uns immer weniger bewusst werden. Ohne die Schrift und die Sprache wären wir nicht das, was wir heute sind. Wir würden uns kaum von anderen Arten auf unserem Planeten unterscheiden. Alle unsere Errungenschaften gehen auf diese Gabe zurück. Ich frage mich manchmal, woher kommt die Schrift, woher kommt unsere Sprache, wie entstand sie? Zwischen den Höhlenmalereien und der heutigen Schrift fehlt in meinen Augen ein Baustein. Ein Bild zu malen und einen komplexen Satz zu formulieren, wie dieser hier, können doch kaum in einer Linie stehen. Doch scheint es so zu sein. Ich bin daher auch stolz auf unsere Vorfahren, welche diesen Wandel mitgetragen haben. Das Streben des Menschen, immer besser zu werden, immer mehr zu wissen und machen zu können, ohne dieses Streben wären wir heute nicht so weit wie ………

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